Auffahrt-Impuls vom 21.05.2020

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Predigt und Ablauf: Sarah Fakhoury

Musik: Bruno Sauder

Technik und Schnitt: Edith Lengacher

 

 

Ablauf und Predigt als Text

JESUS CHRISTUS HAT SICH RECHTS HINGESETZT

Auffahrtsgottesdienst zu Hebräer 1, 1-3

21. Mai 2020

 

Er führte sie aber hinaus bis gegen Betanien und hob seine Hände auf und segnete sie.

Und es geschah, während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.

(Lukas 24, 50-51; www.bibleserver.com; Elberfelder)

 

Liebe Gemeinde,

liebe Zuhörerinnen und Zuhörer im Pflegeheim,

via Internet und CD,

liebe Leserinnen und Leser

 

Herzlich willkommen zum diesjährigen Auffahrtsgottesdienst!

Jesus führte seine Jünger nach Betanien, ...

… er segnete sie…

… und er wurde in den Himmel hinaufgetragen.

     Wir werden heute von Jesus nicht nach Betanien geführt. Wir treffen uns noch nicht einmal in einer Kirche, in keinem Gotteshaus.

     Aber vielleicht führt Sie Gott heute an einen sonnigen Platz im Garten, auf einen Spaziergang mit ihm oder ins stille Kämmerlein, wo er Ihnen begegnen und Sie segnen will. Ein Ort, wo Sie heute feiern, dass Jesus nach Karfreitag und Ostern in den Himmel zurückgekehrt ist und seinen rechtmässigen Platz an der Seite des himmlischen Vaters wieder eingenommen hat.

     So lasst uns, durch Gottes Gegenwart miteinander verbunden, Auffahrt feiern. Unser himmlischer Vater, unser in den Himmel zurückgekehrte Herr Jesus Christus und der an Pfingsten zu uns gekommene Heilige Geist ist mit uns.

                                                                                                   

Gebet

(Tagzeitengebet aus dem reformierten St. Galler Gebetbuch):

Am Morgen dieses neuen Tages

suchen unsere Gedanken und Gefühle dich, Gott.

Du Grund aller Dinge, du Ursprung und Quelle des Lebens.

Hilf uns wach sein für diesen Tag und offen für das, was er uns bringt.

Wir glauben dich an unserer Seite und leben im Vertrauen auf dich.

Wir glauben dich in unserer Mitte und hören auf deine Stimme.

Wir glauben dich auf unserem Weg und loben deinen heiligen Namen.

Lass mich am Morgen deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele. (Psalm 143, 8)

     Amen.

 

Lied „Liebster Jesus, wir sind hier“,  
Nummer 159 im evangelisch-reformierten Gesangbuch.

    

Lesung aus Apostelgeschichte 1, 1-11:

1 In meinem ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich berichtet über alles, was Jesus zu tun und zu lehren begonnen hat,

2 bis zu dem Tag, da er seinen Aposteln, die er erwählt hatte, durch den heiligen Geist seine Weisung gab und in den Himmel aufgenommen wurde.

3 Ihnen hat er nach seinem Leiden auf vielfache Weise bewiesen, dass er lebt: Während vierzig Tagen hat er sich ihnen immer wieder gezeigt und vom Reich Gottes gesprochen.

4 Und beim gemeinsamen Mahl hat er ihnen geboten, nicht von Jerusalem wegzugehen, sondern zu warten auf die verheissene Gabe des Vaters, die ich - so sagte er - euch in Aussicht gestellt habe.

5 Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit heiligem Geist getauft werden, schon in wenigen Tagen.

6 Die, welche damals beisammen waren, fragten ihn: Herr, wirst du noch in dieser Zeit deine Herrschaft wieder aufrichten für Israel?

7 Er aber sagte zu ihnen: Euch gebührt es nicht, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Vollmacht festgesetzt hat.

8 Ihr werdet aber Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist über euch kommt, und ihr werdet meine Zeugen sein, in Jerusalem, in ganz Judäa, in Samaria und bis an die Enden der Erde.

9 Als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.

10 Und während sie ihm unverwandt nachschauten, wie er in den Himmel auffuhr, da standen auf einmal zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen,

11 die sagten: Ihr Leute aus Galiläa, was steht ihr da und schaut hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird auf dieselbe Weise wiederkommen, wie ihr ihn in den Himmel habt auffahren sehen.

(www.bibleserver.com; Übersetzung: Zürcher Bibel.)

 

Lied „Grosser Gott, wir loben dich“,

Nummer 247 im evangelisch-reformierten Gesangbuch.

 

Predigt: Jesus Christus hat sich rechts hingesetzt…

Liebe Gemeinde, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer im Pflegeheim,

via CD und Internet, liebe Leserinnen und Leser

     „Wo setze ich mich hin?“, mögen sich die einen oder anderen fragen, wenn sie am Eingang eines Versammlungsraumes stehen. „Lieber nicht zu weit vorne“, denken die Jüngeren. „Lieber nicht zu weit hinten“, denken die Älteren. „Nahe beim Ausgang“, denken die, welche Platzangst haben. „Möglichst beim Fenster“, denken die Frischluftfanatiker oder diejenigen, die gerne einen „Fensterplatz“ haben, um ihren Gedanken nachzugehen.

     Einfacher ist es, wenn es ein Anlass mit Platzkarten ist, weil der Platz  reserviert und bestimmt ist. Die Überraschung sind bloss die Sitznachbarn, nicht der Sitzplatz. Und je nachdem, wie tief man ins Portemonnaie gegriffen oder welchen Namen man hat, kriegt man einen Logenplatz – oder einen der „billigen Plätze“. Oder den Ehrenplatz. Wie Jesus.

     Dazu der Predigttext aus dem Brief an die Hebräer, Kapitel 1 die Verse 1-3:

1 In der Vergangenheit hat Gott in vielfältigster Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen.

2 Aber jetzt, am Ende der Zeit, hat er zu uns gesprochen durch den Sohn. Ihn hat Gott dazu bestimmt, dass ihm am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll. Durch ihn hat er auch am Anfang die Welt geschaffen.

3 Die ganze Herrlichkeit Gottes leuchtet in ihm auf; in ihm hat Gott sein innerstes Wesen sichtbar gemacht. Durch sein machtvolles Wort sichert er den Bestand des Weltalls. Nachdem er sein Leben zum Opfer gebracht hat, um uns von unseren Sünden zu reinigen, hat er sich im Himmel an die rechte Seite der göttlichen Majestät gesetzt.

(www.bibleserver.com; Übersetzung: Gute Nachricht)

 

Jesus hat sich an die rechte Seite der göttlichen Majestät gesetzt. Auf den Ehrenplatz. Und er sitzt nicht neben irgendeinem irdischen König. Er sitzt neben der göttlichen Majestät im Himmel. Direkt neben dem himmlischen Vater. Dort, wo er als Sohn hingehört.

     Warum betone ich das so? Ist das etwas Besonderes?

     Nein – und ja.

     Denn Jesus war schon immer beim Vater. Schon seit vor der Erschaffung der Erde. Er war bei der Schöpfung dabei.

     Aber Jesus verliess seinen Platz neben Gott für ein paar Jahre. Er stieg vom Himmel herab, um auf der Erde als Mensch unter Menschen zu leben. Er verzichtete auf seinen Ehrenplatz.

     Warum?

     Warum verlässt Jesus, Gottes Sohn, seine himmlische Heimat?

     Wir Menschen verlassen früher oder später das Elternhaus, um in einer WG zu wohnen, um ein Zimmer im Studentenwohnheim zu beziehen, weil wir heiraten, eine Arbeit auswärts gefunden haben oder schlicht und einfach alleine wohnen wollen.

     Aber warum ist Jesus „von zu Hause ausgezogen“?

     Das hat mit uns Menschen und mit Gottes Liebe für uns zu tun. Gott wollte schon immer eine persönliche, innige Beziehung mit uns. Irgendwann wurde der Mensch aber eigensinnig und hörte nicht mehr auf Gott. Er ging seine eigenen Wege.

     Gott sandte Propheten, um durch sie immer wieder zu uns Menschen zu reden. Im Predigttext heisst es: „In der Vergangenheit hat Gott in vielfältigster Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen.“ Manchmal hörten die Menschen auf die Propheten und kehrten zu Gott zurück. Aber manchmal auch nicht. Sie blieben stur und sündigten weiter. Sie liessen sich nicht mit Gott versöhnen. Sie konnten nicht so leben, wie es Gottes Plan entsprach.

     Dann kam eine neue Zeit. Ich lese weiter: „ Aber jetzt, am Ende der Zeit, hat er zu uns gesprochen durch den Sohn.“

     Jesus kommt ins Spiel. Gott spricht durch Jesus zu uns. Jesus, dem „am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll. Durch ihn hat er auch am Anfang die Welt geschaffen. Die ganze Herrlichkeit Gottes leuchtet in ihm auf; in ihm hat Gott sein innerstes Wesen sichtbar gemacht. Durch sein machtvolles Wort sichert er den Bestand des Weltalls.“

     Dieser Jesus verlässt seine himmlische Heimat, sein göttliches Daheim, seinen Platz rechts von Gott Vater. Er wird auf eine Mission geschickt, die an Weihnachten beginnt: Jesus wird als hilfloses, von Eltern abhängiges Kind geboren. Er wird in Windeln gewickelt und in eine Futterkrippe im Stall gelegt. In seinen ersten Tagen flieht er mit seinen Eltern für kurze Jahre nach Ägypten, bevor er wieder in sein Heimatland zurückkehrt. Dort, in Nazareth, ist er als Sohn des Zimmermanns Josef bekannt.

     Warum diese Geburt? Warum diese Reise zu uns Menschen?

     Jesus hat einen Auftrag auf der Erde: Er soll den Menschen den himmlischen Vater zeigen. Er soll den Menschen eine Beziehung mit Gott vorleben und ermöglichen. Als gut dreissigjähriger Mann geht er diesen wichtigen Schritt in seiner Mission. Er ist nicht mehr das „Christkind“ von Weihnachten, das wir uns jedes Jahr im Dezember vor Augen führen. Er ist ein erwachsener Mann. Ein ausgebildeter Zimmermann. Und vor allem ein Lehrer. Er sammelt Jünger um sich, denen er von Gottes Reich erzählt. Die er schult. Denen er aufzeigt, wie sie ein Leben führen können, das Gott gefällt. Denen er aber auch sagt, dass ihn seine Mission hier auf Erden in die Hände der Gottlosen treiben wird. Und die werden ihn töten. Das gehört dazu. Seine Jünger können das nicht verstehen. Das passt auch gar nicht in ihren Plan. Er ist doch ihr Lehrer. Er ist doch der Befreier. Er kann doch nicht sterben!

     Doch genau das geschah. Jedes Jahr an Karfreitag erinnern wir uns daran: Jesus starb am Kreuz. Unschuldig. Aber mit unseren Sünden beladen, als Versöhnungsangebot Gottes. Doch nicht alle glaubten seinen Worten. Wie sollte er ein Held, ein Heiland, ein Retter sein, wie er da so hilflos am Kreuz hing? Wieder einmal hilflos: Zuerst als Neugeborener, nun als Sterbender, wie ein Verbrecher ans Kreuz Genagelter. Er wurde zum Gespött der Menschen: „Hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig vom Kreuz herunter. Dann wollen wir dir glauben.“ So spotteten die Leute, die der Kreuzigung zuschauten.

     Und auch seine Jünger waren enttäuscht und entmutigt. Sie hatten doch so an ihn geglaubt. Sie waren so sicher, dass Jesus der versprochene Retter ist. Dass er sie von der römischen Besatzungsmacht befreit. Und nun – stirbt er da am Kreuz. Ist nun doch alles aussichtslos? Hat der Tod gesiegt?

     Nein, hat er nicht! Denn die Geschichte geht weiter.

     An Ostern überwindet Jesus den Tod. Er lebt wieder! Und Leben nach dem Tod ist möglich. Durch Christus. Wer dieses Versöhnungsangebot für sich annimmt, kann an diesem Leben teilhaben.

     Und dann, an Auffahrt, kommt es zu einer fulminanten Fortsetzung: „Nachdem er sein Leben zum Opfer gebracht hat, um uns von unseren Sünden zu reinigen, hat er sich im Himmel an die rechte Seite der göttlichen Majestät gesetzt.“ Jesus ist zurückgekehrt. Und da sitzt er nun. An seinem rechtmässigen Platz. Auf dem Ehrenplatz. Zur Rechten Gottes, des Vaters. Er ist nicht mehr das hilflose Kleinkind in der Krippe, das wir an Weihnachten feiern. Er ist nicht mehr der wie ein Verbrecher ans Kreuz genagelte Mann, der an Karfreitag starb. Er ist der auferstandene Herr, der seinen Platz wieder eingenommen hat. Der wieder dort ist, wo er hingehört.

     Mir wurde die Wichtigkeit dieses Festes vor ein paar Jahren bewusst, als mich jemand auf diesen Sachverhalt aufmerksam gemacht hatte. Auffahrt ist nicht einfach ein freier Tag. Auffahrt ist nicht das Staunen der Jünger, die Jesus nachblicken, wie er mit einer Wolke in den Himmel erhoben wird. Auffahrt ist das Wiedereinnehmen des rechtmässigen Platzes. Das feiern wir an Himmelfahrt: Es ist wieder so, wie es sein soll. Jesus hat seinen Erbbesitz angenommen. Jesus ist der Herr. Er hat den Tod überwunden. Die Spötter haben nichts mehr zu spotten – der Sohn hat seinen Platz eingenommen. Er sitzt wieder auf dem Ehrenplatz.

     Amen.

 

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Fürbittegebet

(Du bist die Liebe aus dem reformierten St. Galler Gebetbuch):

 

     Gott, du bist die Liebe, und wer in ihr bleibt,

der bleibt in dir und du in ihm.

     Gib, dass wir als Menschen

deine Liebe weitertragen in eine Welt,

die sich nur um sich selber dreht.

     Mach unsere Liebe stark und ausdauernd

im Verhältnis zueinander und

im Verständnis füreinander.

     Lass unsere Liebe Grenzen durchbrechen,

denn du hast uns alle in Jesus Christus

zu Brüdern und Schwestern gemacht.

     Deine Liebe bleibt, du liebender Gott.

Schaffe ihr Raum in uns und in der Welt.

 

Es ist immer Gelegenheit, Gott persönliche Anliegen zu bringen und/oder das Unser Vater zu beten:

 

Unser Vater im Himmel

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich, und die Kraft, und die Herrlichkeit.

In Ewigkeit.

Amen.

 

Segenslied „Geh unter der Gnade“ Nr. 106 aus dem Rückenwind.

Diese Gnade soll uns in den nächsten Tagen begleiten.

 

Obwohl wir uns in diesem Gottesdienst nicht persönlich sehen und miteinander reden können, sind wir vom Seelsorgeteam gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder kontaktieren Sie uns schriftlich, wenn Sie ein Gespräch oder einen Besuch wünschen.

 

Auch in diesen Monaten sammeln wir jeweils für verschiedene Projekte, die wir finanziell unterstützen wollen. Die heutige Kollekte geht an die Thurgauische Evangelische Frauenhilfe, welche Beratungen und Unterstützung für Frauen und Familien in schwierigen Situationen anbietet.

     Wenn Sie etwas spenden wollen, geht das am einfachsten mittels Einzahlungsscheins. Auf der Homepage finden Sie eine Vorlage. Sie dürfen sich auch ans Sekretariat wenden, um mehr darüber zu erfahren. Herzlichen Dank!

 

16 Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 17 Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. 18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19 Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

(Matthäus 28, 16-20; www.bibleserver.com; Luther)

 

Jesu Zusage gilt auch uns: Er ist mit uns, bis ans Ende der Welt. So lasst uns von Jesus gestärkt und gesendet in unseren Alltag zurückkehren.

 

„Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.“

Amen.

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Kollekte

TEF Thurgauische Evangelische Frauenhilfe

Die Thurgauische Evangelische Frauenhilfe berät, unterstützt, sensibilisiert und fördert Frauen auf verschiedenen Gebieten im kirchlichen und öffentlichen Leben. Sie bietet Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen (Partnerschaftsproblemen in der Familie, Fragen zu Trennung und Scheidung, Beratung von Alleinstehenden und/oder Alleinerziehenden, finanzielle Notlagen, einfache Rechtsauskünfte, Weitervermittlung an andere Fachstellen) Frauen und deren Familien aus dem ganzen Kanton Thurgau, unabhängig von Konfession und Nationalität, können sich bei der professionell geführten Beratungsstelle melden. Die Beratungen sind unentgeltlich. Die tef betreibt in Romanshorn die „Wohnen auf Zeit“-Wohnung: Personen, die vorübergehend eine Wohnmöglichkeit brauchen, können hier zu einem moderaten Zins vorübergehend eine möblierte 2-Zimmerwohnung mieten. Wir freuen uns, dass es dieses wichtige Angebot in Romanshorn gibt und möchten dies mit unseren Gaben unterstützen.

 

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